Luftaufnahme von zwei Häusern und einer kleinen roten Scheune inmitten grüner Landschaft.

Meløy Das Dorfmuseum entführt Sie in ein wichtiges Kapitel der lokalen Geschichte, wo Sie mehr über die Entwicklung der Schule, das Leben der Schüler und der Fischer erfahren können.

Schlendern Sie durch die historischen Klassenzimmer eines authentischen Schulgebäudes aus dem Jahr 1923 und gewinnen Sie einen lebendigen Einblick in das Schul- und Internatsleben von Kindern auf dem Land. Spüren Sie die Atmosphäre und erfahren Sie mehr über das Leben der Kinder, die 14 Tage in der Schule verbrachten, bevor sie zu ihren Familien zurückkehrten.

Seit Jahrzehnten erzählt das Museum die Geschichte der örtlichen Schulen. Hier können Sie alte Schulmaterialien sehen, etwas über Lehrmethoden erfahren und sich das Leben der Kinder vorstellen, die hier lebten und lernten. Im Untergeschoss erwartet Sie eine spannende Ausstellung, die Sie in die Welt der Fischzüchter entführt. Die Kombination aus Fischerei und Landwirtschaft prägte das Leben an der Küste über Jahrhunderte. Hier erfahren Sie, wie die lokalen Gemeinschaften durch die Nutzung der Ressourcen von Meer und Land überlebten. 

Adresse: Nordsidveien 9, 8146 Reipå

Ankunft
Die Einrichtung befindet sich an der Hauptstraße in Reipå. 1 Stunde 40 Minuten von Bodø mit dem Auto.

Bus
2 Stunden 8 Minuten von Bodø
Die Routen finden Sie unter reisnordland.no

Kontaktieren Sie uns

Buchung: nordlandsmuseet

Tel. +47 910 09 253

Öffnungszeiten und Ticketpreise

Die Einrichtung hat keine festen Öffnungszeiten, Gruppenbesuche können jedoch im Voraus gebucht werden.

Ticketpreise

  • Regulärer Eintritt: Erwachsener 90 NOK, Senior/Student 70 NOK

  • Kinder unter 18 Jahren haben freien Eintritt.

  • Gruppeneintritt (mind. 10 zahlende Personen): 70 NOK pro Person

  • Für Besuche außerhalb der regulären Öffnungszeiten gelten Sonderpreise.

 

Verfügbarkeit

  • Kostenlose Parkplätze auf dem Museumsgelände. 

  • Außenbereich: Weg zur Tür, ansonsten keine barrierefreie Gestaltung.

  • Eingangstüren: Die lange Treppe und die hohen Türen verhindern, dass Rollstuhlfahrer das Gebäude betreten können. 

  • Toiletten sind leider nicht barrierefrei gestaltet. – Toiletten werden leider im Jahr 2026 außer Betrieb genommen.

  • Bedienung: In den Sommermonaten kann man draußen im Garten sitzen, allerdings kann es schwierig sein, zum Bestelltresen zu gelangen. Allergene sind in den Cafés gekennzeichnet.

  • Die Ausstellungen sind nicht barrierefrei gestaltet und daher für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen schwer zugänglich. Auch für ältere Menschen kann der Besuch eine Herausforderung darstellen. Die Einrichtung ist nicht für Seh- oder Hörbehinderte geeignet.

Buchung

Wenn Sie eine Führung über den Bauernhof Sjønstå buchen möchten, kontaktieren Sie uns bitte rechtzeitig. Füllen Sie das Formular aus, indem Sie auf den untenstehenden Button klicken, um eine Buchungsanfrage zu stellen und weitere Informationen zu erhalten.

Ein Klassenzimmer mit Schülern, die an ihren Tischen sitzen, der Lehrer steht vor der Tafel, auf der „Mai“ steht.
Buntes Haus mit vielen Fenstern auf dem Land, im Hintergrund Berge unter klarem blauen Himmel.

Geschichte des Museums

Meløy Das Dorfmuseum blickt auf eine lange Geschichte zurück, die mit der Arbeit eines jungen Mannes namens Christian Stene beginnt, der die Stelle als Lehrer in Meløy Im Jahr 1866. Schließlich wollte er eine feste Schule errichten, um das System der reisenden Schulen zu vermeiden, und im Jahr 1876 kaufte er ein Grundstück in Dalen und ließ das weiße Haus von Namdalen, wo der Unterricht stattfand, hierher verlegen.

Im Laufe der Zeit erwies sich das kleine Nordland House für die wachsende Bevölkerung als zu beengt, und 1923 wurde das gelbe Schulgebäude errichtet, das heute Meløy Das Dorfmuseum war ein Ort, an dem die Schüler in 14-Tage-Schichten unterrichtet wurden, bevor sie für 14 Tage zu ihren Familien zurückkehrten. Dies ermöglichte es Kindern aus ländlichen Gebieten, eine kontinuierlichere Schulbildung zu erhalten. Die Schule war bis 1972 in Betrieb, und das Gebäude diente später als Straßenbauamt und Lehrerwohnheim. 1976, genau 100 Jahre nach der Gründung der ersten permanenten Schule, wurde das Gelände als Museum eröffnet.